Bittere Niederlage der Soester EG gegen Spitzenreiter Kassel

Die Soester EG zeigte erneut, dass sie auf heimischen Eis in der Regionalliga keinen Gegner fürchten muss. Gegen die 1b des Oberligisten Kassel Huskies unterlag die SEG am Halloweenabend mit 3:5 (1:1, 2:1,0:3). Dabei führten die Bördeindianer nach zwei Durchgängen mit 3:2. Doch im Schlussdrittel musste der Kasseler Goalie Tobias Arndt, der vor zwei Jahren im SEG-Kader stand, nicht mehr hinter sich greifen. Die anderen beiden ehemaligen Soester, Dennis Klinge und Oliver Wohlrab, waren nicht mit an den Möhnesee gereist. Am Sonntag, 3. November, erwartet die SEG dann um 19 Uhr die Junglöwen aus Frankfurt im Eissportzentrum Echtrop.

Patric Schnieder vor seinem Heimdebüt bei der Soester EG

Die durch Verletzungen geplagte Soester SEG vermeldete nun mit Patric Schnieder einen Oberliga erfahrenen Neuzugang. Schnieder, der zu Beginn der Saison noch bei den Hammer Eisbären unter Vertrag stand. Der 26-Jährige konnte aber Beruf und Oberliga-Eishockey nicht verbinden, wollte aber den Sport nicht ganz an den Nagel hängen.

In Dinslaken feierte er seine Premiere für die Bördeindianer. Vor dem Spiel gegen den Spitzenreiter EJ Kassel Huskies 1b am Donnerstag um 19.45 Uhr gab Schnieder dann auch sein Interview-Debüt für die SEG.

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SEG-Trainer Burkhard Höcker zur Auswärtsaufgabe in Dinslaken

Die Soester EG tritt am kommenden Sonntag um 19 Uhr bei den Dinslakener Kobras an. Im Video gibt SEG-Trainer nach den Niederlagen in Köln und gegen Lauterbach seine Einschätzung zu Dinslaken ab.

Hier der Vorbericht auf der Dinslakener Internetseite, hier der von der SEG-Seite.

Unglücklicher Ligaauftakt für die Damen der Soester EG in Essen

ESC Moskitos Essen - Soester EG Bördeindianerinnen 11:2 (4:1.3:0.4:1)

Obwohl für diese Saison mit personell und qualitativ aufgerüstetem Kader angetreten, musste die Soester noch auf fünf Spielerinnen verzichten und so verpatzte das Damenteam der Soester EG die Meisterschaftspremiere ordentlich. Aufgrund mehrerer ungünstiger Umstände und um einige Tore zu hoch geschlagen sollte für die Bördeindianerinnen an diesem Abend wohl mehr nicht drin sein. Dem staubedingtem verspäteten Eintreffen in Essen, den zahlreichen seltsamen Schiedsrichterentscheidungen, der mangelnder  Chancenverwertung und der eigenen Unaufmerksamkeiten in der Defensive zu Folge ging das Spiel klar mit 11:2 an den Gastgeber.

SEGTeamleiter Stephan Breiding haderte: "Man soll ja bekanntlich die Fehler zunächst erst einmal immer bei sich selbst suchen, aber was beispielsweise die beiden Referees ablieferten war eines Meisterschaftsspiel der dritthöchsten deutschen Fraueneishockeyspielklasse nicht würdig. Klarste Fouls der Gastgeberinnen blieben ungeahndet, ein Tor der Essener Damen wurde gar gegeben, während die Spieluhr stillstand, wohl mangels besser Regelkunde falsche Strafzeit-Entscheidungen getroffen und das Gespräch mit den Team-Offiziellen auf höfliche Anfrage  strikt abgelehnt. Nur so viel dazu: das Soester Team und die Verantwortlichen ertrugen diesen regelrecht und herablassenden arroganten Auftritt, akzeptierten alle Entscheidungen  und verzichteten auf das Erstellen einer Zusatzmeldung betreffs der Vorkommnisse. Denn man soll sich ja bekanntermaßen auch an die eigene Nase fassen. Ein fader Beigeschmack bleibt dennoch, wenn man zu allem Übel einen der beiden "Unparteiischen" auf dem aktuellen Mannschaftsfoto der Moskitos-Damen dieser Saison in seiner Funktion als Co-Trainer findet."

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SEG verliert zwei Mal

Es war nicht das Wochenende der Soester EG. Nach dem 0:8 in Köln folgte trotz Leistungssteigerung eine Niederlage gegen Lauterbach in eigener Halle. Zudem mussten die Bördeindianer einige Ausfälle hinnehmen.

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